reformierte kirche Altikon-Thalheim-Ellikon
reformierte kirche Dinhard
reformierte kirche Rickenbach
reformierte kirche Seuzach

Iris Herrmann

Winti-Nord geht in die nächste Phase

2.Phase<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>seuzach-reformiert.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>112</div><div class='bid' style='display:none;'>1592</div><div class='usr' style='display:none;'>42</div>

Die Kirchgemeinden Altikon-Thalheim-Ellikon, Dinhard, Rickenbach und Seuzach prüfen einen Zusammenschluss und starten dazu bereits im Januar 2018 eine neue Projektphase.
Iris Herrmann,
Bis zum 15. Dezember hatten sich die Kirchenpflegen der sechs reformierten Kirchgemeinden Altikon-Thalheim-Ellikon (ATE), Dägerlen, Dinhard, Hettlingen, Rickenbach und Seuzach Zeit gegeben, sich für eines der an der letzten Tagung Ende Oktober vorgeschlagenen Zukunftsszenarien zu entscheiden. Basis dazu war die im gemeinsamen KirchGemeindePlus (KG+)-Projekt „Winti-Nord“ ausgearbeitete Grundlagenanalyse. Nun haben sich die Kirchenpflegen von ATE, Dinhard, Rickenbach und Seuzach entschieden, ab Januar 2018 mit der Erarbeitung eines konkreten Modells für einen Zusammenschluss zu einer einzigen Kirchgemeinde mit teilautonomen Ortskirchen bzw. starken Kommissionen vor Ort zu starten. Diese neue grössere Kirchgemeinde könnte dann – sofern die einzelnen Kirchgemeindeversammlungen im Herbst nächsten Jahres dem Modell zustimmen – per 1. Januar 2020 gebildet werden.

Bernhard Neyer als Projektleiter
Bereits haben erste Sitzungen der Präsidien von ATE, Dinhard, Rickenbach und Seuzach stattgefunden, an denen die Organisation des neuen Projektes festgelegt und ein Zeitplan skizziert wurde. Zudem konnte Bernhard Neyer als Projektleiter verpflichtet werden. Neyer bringt langjährige praktische Erfahrung als Verwaltungsleiter der Kirchgemeinden Wetzikon und Bülach sowie als Präsident des Verbands des Personals von Kirchgemeindeverwaltungen (VPK) und Mitglied der Synode mit.

Kritische Haltung von Rickenbach
Während sich die Kirchenpflegen von ATE, Dinhard und Seuzach deutlich für die Prüfung und Ausarbeitung eines Zusammenschluss-Modells ausgesprochen haben, hat sich für die Kirchenpflege Rickenbach in der ersten Phase von Winti-Nord das Modell des Zusammenarbeitsvertrages als die beste Möglichkeit herauskristallisiert. Aufgrund der Entscheidungen der unmittelbaren Nachbargemeinden hat sich die Kirchenpflege Rickenbach entschieden, sich dennoch aktiv an der zweiten Phase des Projekts zu beteiligen und das mögliche Zusammenschlussmodell mitzugestalten.
Für die beiden Kirchgemeinden Dägerlen und Hettlingen kommt ein Zusammenschluss zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Frage. Sie wollen die Möglichkeit einer Vertiefung der bestehenden inhaltlichen Zusammenarbeit zwischen Dägerlen und Hettlingen prüfen und ziehen sich deshalb aus dem Projekt „Winti-Nord“ zurück.
Bereitgestellt: 19.12.2017     
aktualisiert mit kirchenweb.ch